Presse

KONZERTPROGRAMM

Rauchschwalben am Horizont

Von Heimweh, Fernweh und all den bunten Zwischentönen

Masha Potempa macht MusikPoesie – ihre warme Stimme singt und spricht, begleitet von ihrer spanischen Gitarre, von den Kleinigkeiten, in denen sich das Große widerspiegelt, von Leben, Liebe und Hühnerleitern. Mit allen niederrheinischen Wassern gewaschen, webt sie Texte aus Ironie und Melancholie. Dabei lädt sie zu Reisen ein, in die Nähe und die Ferne, durch die Jahreszeiten und Tag und Nacht. Sie ist auf den Spuren der Schwalben gereist, die es sowohl in die Fremde als auch in die Heimat zieht, und hat aus vielen Orten Gedichte, Lieder und Erinnerungen mitgebracht. Ihre Lieder sind eine Einladung, die Nase in den Wind zu halten und tief einzuatmen, ein Spaziergang durch die Farbexplosion der Vergänglichkeit, ein Leuchtfeuer im durchwühlten Meer.
Sie vermischt balkaneske Melodien mit lyrischen Texten und zeigt, dass Zerbrechlichkeit eine Stärke ist – so wie schon Leonard Cohen sang: „There is a crack in everything, thats how the light gets in“.
Masha Potempa steht unterm Regenbogen und dirigiert die Wolken, reißt den Himmel auf und zeigt alle seine Farben – die hellen und die düsteren. Manchmal mit einem Augenzwinkern und stets mit einer Prise Salz.

Zum Lebenslauf (Diskografie, Preise & Auszeichnungen, Referenzen, …).

Pressestimmen

Ihre Songs sind pointiert, prägnant und klug […]
Masha Potempa gestaltet mit „Rauchschwalben am Horizont“ einen atmosphärisch dichten und geheimnisvollen Abend. Mehr und mehr stellt sich das Gefühl der Geborgenheit ein. Man kommt an in der Welt dieser großartigen Reiseleiterin. Wann bitte, geht es wieder los?
(„Gelungene Mischung – Kritik Masha Potempa“ von Gilles Chevalier – LIVEUNDLUSTIG, Oktober 2016)

Musikalisch dominierte in Liedermachertradition die Gitarre, doch Potempa ließ der Monotonie keine Chance und sorgte mit Mundharmonika, Akkordeon und Fußtamburin für differenzierte Farbgebungen. Nie deckte die Musik die Texte zu, und das war gut so, denn die originellen Geschichten und doppelbödigen Metaphern Masha Potempas verlangen Aufmerksamkeit. […] Masha Potempa leistet sich weder metrische Nachlässigkeiten noch unsaubere Reime und schon gar keine Füllwörter. Sie schafft es sogar, das Wortungetüm „Schienenersatzverkehr“ so selbstverständlich in einen Liedtext zu integrieren wie Reinhard Mey einst die „Luftaufsichtsbaracke“. Der Reichtum ihrer Lieder macht Mut, ständig neue Eindrücke zu sammeln […]
Man verlässt das Theater mit der Überzeugung, dass auch die deutsche Bußgeldstelle und der finnische Geheimdienst dieses Konzert mit Gewinn gehört hätten. Und mit der Hoffnung, die nächste Flut möge nicht nur Salz zurücklassen, sondern auch die Lieder Masha Potempas.
(Rauchschwalben und Schienenersatzverkehr von Stephan Göritz – Folker 2/2017, S. 62, www.folker.de)

Ganz unmittelbar und mit sanfter Wucht trifft einen auch die Musik von Masha. Die Künstlerin hat ein ganz eigenes Genre geschaffen; irgendwo zwischen Lyrik und russischen Melodien, die Erinnerungen wecken an Orte und Menschen und Jahreszeiten. […] Es ist Musik, die nach einem schönen Herbsttag klingt.
(Friederike Hintze vom Blog Luise et Hélène, 18. Oktober 2015)

Friederike Hintze über den Songslam Neukölln im Heimathafen:
Übrigens: gewonnen hat die einzigartige Masha Potempa. Wie wir finden, mehr als verdient. Bei Mashas Hymne auf Berlin “Ach, Berlin” hielt der ganze Saal dank ihrem chansonsartigen Gesang und den hochpoetischen Lyrics inne. Genial.”
(Blog Luise et Hélène, 6. März 2015)

Masha Potempa befeuert mit ihrer Musikpoesie und warmen Stimme zugleich die Sehnsucht nach einem fernen Land und das Heimweh, das in stillen Stunden an fremden Orten aufkommt. Wenn man ihrem Gitarrenspiel folgt, entstehen Bilder voll Wärme und Zuneigung und bunten Träumen.
(Kiezpopcorn, Februar 2016)

Pressefotos

Frei verwendbar, 300 dpi

MusikPoesie

Foto: Masha Potempa

Fotoshooting mit Yuli Gates:
(wenn möglich mit Fotografennennung)

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Cover Rauchschwalben am Horizont

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Livefotos

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Foto: Yuli Gates

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Weitere Fotos schicke ich auf Anfrage gerne zu.

Ein Gedanke zu „Presse

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